AufgabeSportförderung

Neben staatlichen Sportförderungen unterstützt der Landkreis auch mit kommunalen Zuschüssen sowohl die Sportbetriebspauschale (Übungsleiter-Zuschüsse) als auch in Form von Investitionsmaßnahmen bei Sportvereinen.
Konkret wird der staatliche Übungsleiter-Zuschuss durch die zuständige Gemeinde und den Landkreis verdoppelt (anteilig je zur Hälfte), wenn die Anzahl der "aktiven" Jugendlichen (bis 27 Jahre) im BLSV- beziehungsweise BSSB-Verein mindestens 40 Prozent beträgt. Der Landkreis bezahlt seinen Anteil aus, sobald die Gemeinde die Voraussetzungen bestätigt und ihren Anteil zahlt.

Ansprechperson:

NameTelefonTelefaxZimmer Nr.E-Mail
Thorsten Schork
Sportbeauftragter
09371 501-50809371 50179-508E 15E-Mail-Adresse des Ansprechpartners

Weitere Informationen:

FürBaumaßnahmen und Generalsanierungen werden für BLSV- beziehungsweise BSSB-Vereine vom Landkreis (Kämmerei, Steffen Krämer; Telefon 09371/501-280) sogenannte Investitionsförderungen bewilligt. Grundsätzlich können 150 Euro pro Jugendlichen (bis 27 Jahre), höchstens jedoch zehn Prozent der Baumaßnahme beziehungsweise maximal 12.500 Euro bei Baumaßnahmen oder 7.500 Euro bei Generalsanierungen (maximal alle 15 Jahre) und 1.500 Euro pro Tennisplatz gezahlt werden. Eine Entscheidung erfolgt nach Einreichung eines Finanzierungsplanes bei der Kreiskämmerei (siehe oben).

Aktuelle Neuerungen zu den Formularen und Merkblatt 2020:

Bis zur Etablierung eines digitalen Systems, welches Mehrfacheinreichungen von Lizenzen zuverlässig ausschließen kann, wird gebeten, wie folgt zu verfahren:

  1. Übungsleiter- bzw. Trainerlizenzen, die eindeutig als Original vorliegen (z. B. BLSV-Lizenzen mit Foto, Lizenzkarten des DFB u. a.), können – sofern im Merkblatt Sportförderung - Anerkannte Trainer-/Übungsleiterlizenzen nach Sportförderrichtlinien aufgeführt – wie bisher als „Original“ im Sinne der Sportförderrichtlinien und damit als förderfähig angesehen werden 
  2. Übungsleiter- bzw. Trainerlizenzen, die auf Prägepapier des BLSV, des BSSB, des DAV und der NFD ausgestellt wurden, können – sofern im Merkblatt Sportförderung - Anerkannte Trainer-/Übungsleiterlizenzen nach Sportförderrichtlinien aufgeführt – wie bisher als „Original“ im Sinne der Sportförderrichtlinien und damit als förderfähig angesehen werden. 
  3. NEU: Übungsleiter- bzw. Trainerlizenzen, die lediglich digital zur Verfügung stehen (insbesondere DOSB-Lizenzen), können – sofern im Merkblatt Sportförderung - Anerkannte Trainer-/Übungsleiterlizenzen nach Sportförderrichtlinien aufgeführt – zukünftig vom Lizenzinhaber selbst ausgedruckt und zusammen mit der vollständig ausgefüllten und unterschriebenen „Erklärung Lizenzinhaber/in“ (siehe Sportförderung - Anlage zum Antrag auf Gewährung der Vereinspauschale 2020 - Erklärung Lizenzinhaber/in) zum „Original“ im Sinne der Sportförderrichtlinien und damit förderfähig gemacht werden.

Die „Erklärung Lizenzinhaber/in“ nach Ziffer 3 kann zukünftig das bisher genutzte Prägepapier nach Ziffer 2 und auch die Einreichung von Originalen nach Ziffer 1ersetzen. Neu ausgestellte und verlängerte Lizenzen müssen zur Berücksichtigung in der bayerischen Vereinspauschale also ab sofort nicht mehr als Original oder auf besonderem Prägepapier ausgestellt werden. Die „Erklärung Lizenzinhaber/in“ kann vom Lizenzinhaber eigenständig, ohne die Beteiligung des jeweils zuständigen bayerischen Sportfachverbands ausgefüllt werden; dies ist eine deutliche Erleichterung im Vergleich zum früheren Verfahren.
Sofern keine Zweifel an der Urheberschaft bzw. Echtheit der abgegebenen Erklärungen und Dokumente bestehen, können die „Erklärung Lizenzinhaber/in“ und die zugehörige Lizenz im Rahmen der Antragstellung auch als Kopie akzeptiert werden (Mehrfacheinreichungen von Kopien derselben ausgefüllten „Erklärung Lizenzinhaber/in“ bei verschiedenen Kreisverwaltungsbehörden führen nicht zu einer Mehrfachberücksichtigung). Konsequenterweise können nunmehr auch Trainer- und Übungsleiterlizenzen, die als Original gemäß Ziffer 1 oder auf Prägepapier gemäß Ziffer 2 vorliegen, nach der Ziffer 3 in Kopieform eingereicht und berücksichtigt werden. Die gleichzeitige Einreichung des Originals bzw. des Prägepapiers nach Ziffer 1 oder 2 ist dann natürlich unzulässig (Mehrfacheinreichung!).
Der Verzicht auf fälschungssichere Originalitätsmerkmale und das Abstellen auf eine persönliche Erklärung ist ein Vertrauensvorschuss des Freistaats Bayern gegenüber den jeweiligen Vereinen und Lizenzinhabern. Zukünftig werden EDV-basierte (Stichproben-)Kontrollen auf eventuelle Mehrfacheinreichungen von Lizenzen vorgenommen. 

Besondere wichtige Hinweise zur Nutzung der „Erklärung Lizenzinhaber/in“ für Zusatzlizenzen (A- und B-Lizenzen):
Auch hinsichtlich der DOSB-Trainer A und B in den von Sportfachverbänden des BLSV vertretenen Sportarten, welche in der Vergangenheit nicht auf Prägepapier ausgestellt werden konnten, ist ab sofort die Verwendung der ausgefüllten Lizenzinhabererklärung obligatorisch. Eingereichte A- und B-Lizenzen ohne sonstigen Originalitätsnachweis können also – anders als in den Vorjahren – nur noch zusammen mit der ausgefüllten Erklärung berücksichtigt werden.
Da auf der „Erklärung Lizenzinhaber/in“ vom Lizenzinhaber angegeben wird, dass die dazugehörige C- bzw. C- und B-Lizenz bei keinem weiteren Verein eingereicht wird, wird eine A- oder B-Lizenz (Zusatzlizenz) zukünftig auch ohne vorgelegte C-Lizenz mit insgesamt 975 Mitgliedereinheiten bewertet werden. Wird eine A- oder B-Lizenz bei zwei Vereinen eingesetzt, dann würde sich die Mitgliedereinheit (975 ME) auf diese beiden Vereine aufteilen.

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