19.05.2016

Pressemitteilung Veranstaltungen und Landschaftsführungen im Geo-Naturpark – Juni 2016

3.-05.06.2016
Stadt Freudenberg: „50 Jahre Badesee Freudenberg“
Mit einem Familientag, Schaumparty und Sport & Spaß am See
Infos: Tourismus & Kultur, Hauptstraße 115, 97896 Freudenberg, Tel. 09375 9200-90

04.06.2016
Sarkenburg-Sternwarte – Heppenheim: „Tag der offenen Tür“
Mit Sonnenbeobachtung, Beobachtung von Venus und Sternen am Taghimmel, Vorträgen, Ausstellung anl. „100 Jahre Relativitätstheorie – Albert Einstein“,
Ort: Starkenburg-Sternwarte, Schlossberg
Uhrzeit: 10:00 – 18:00 Uhr
Kosten: Eintritt frei
Infos: www.starkenburg-sternwarte.de  

04.06.2016
Stadt Heppenheim: Öffentliche Burgführung
Uhrzeit: 14:00 Uhr, Dauer: ca. 60 min.
Treffpunkt: Starkenburg, Unterer Burghof
Kosten: 2,50€/Person; Kinder bis 14 Jahre 2,00€/ bis 1,20 m frei
Infos: Tourismus-Information Heppenheim, www.heppenheim.de  

04.06.216
AG Altbergbau Odenwald: Auf den Spuren der Bergknappen im Bergbaurevier Hohensachsen-Großsachsen
Etwas abenteuerlich wird es zugehen auf der Wanderung durch das fast in Vergessenheit geratene Bergbaurevier zwischen Großsachsen und Hohensachsen. Erste Bergbauversuche fanden in den tief eingeschnittenen Tälern an der Bergstraße bereits vor über 700 Jahren statt. Damals war man auf der Suche nach Silber und Kupfer, das sich in den Erzgängen zwischen dem Apfelbachtal und dem Kohlbachtal findet. Aus dem 13. Jahrhundert können freilich keine Stollen mehr besichtigt werden, doch reicht die Geschichte der Grube Marie in der Kohlbach und der Bergwerke im Großsachsener Tal nachweislich über fünfhundert Jahre zurück. Seit rund zwanzig Jahren untersucht die Arbeitsgemeinschaft Altbergbau Odenwald diese Gegend und ist dabei auf manch vergessene Stollenanlage gestoßen, die sie mit Unterstützung der Gemeinden und des Geo-Naturparks freigelegt und gesichert hat. Die angebotene, rund dreistündige Wanderung führt an zahlreichen solcher Anlagen vorbei, gibt tiefe Einblicke in die Geologie der Region und informiert über die Techniken, mit denen die mittelalterlichen und früh neuzeitlichen Bergleute die Erzvorkommen aufsuchten und erschlossen. Die nie aufgegebene Hoffnung, in den armen Erzgängen doch noch einen reichen Erzanbruch aufzufinden, brachte ab der Mitte des 18. Jahrhunderts nochmals viele Unternehmer dazu, ihr Geld gemeinsam in zwei "Gewerkschaften" anzulegen und den Bau neuer Stollenanlagen zu finanzieren. Tauchen Sie ein in die Zeitgeschichte des Bergbaus und wandern Sie mit dem Blick eines Bergmannes durch die Landschaft auf der Suche nach den entscheidenden Kennzeichen für die wertvollen Minerale. Dabei wird es reichlich bergauf und bergab gehen - auf schmalen Pfaden ist festes Schuhwerk angebracht. Die Mittagspause (Rucksackverpflegung) genießen wir auf einem wunderschönen Aussichtsplatz mit Blick über die Rheinebene. Den krönenden Abschluss der Wanderung bildet die Besichtigung des Besucherbergwerkes Grube Marie, von wo aus die Gruppe nach etwa 4 Stunden wieder zum Anfangspunkt zurückkehren wird. Die Führung erfolgt durch zwei Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Altbergbau Odenwald; die Grube Marie ist beleuchtet, Helme werden gestellt. Die Wanderung ist kostenfrei, jedoch freut sich die Arbeitsgemeinschaft über Spenden zur Erhaltung und zum Ausbau der Besuchergrube, sowie zur weiteren Forschungsarbeit im Revier.
Treffpunkt: Wanderparkplatz „Kohlbachtal“
Termine: Samstag, 04.Juni 2016, Uhrzeit: 10:00 bis 14:00 Uhr
Info und Buchung: Jochen Babist, Tel.: 06251-7079914

05.06.2016
Stadt Miltenberg: Bruderkrieg und Cholera 1866 – Miltenberg vor 150 Jahren
Im Sommer 1866 brach der Krieg zwischen dem Königreich Preußen, dem Deutschen Bund und Österreich mit seinen süddeutschen Verbündeten aus. Miltenberg wurde wieder einmal seine Verkehrslage zum Verhängnis. Seit dem 17. Juli zogen Tausende von Soldaten beider Kriegsparteien durch die Stadt. Hamburger im Dienste Preußens schleppten die Cholera ein. Neben wissenschaftlichen und amtlichen Berichten besitzen wir aus der Zeit ein Tagebuch der damals 17-jährigen Therese Schwaab, das mit dem ersten Auftauchen von Soldaten einsetzt.
Leitung: Historiker Wilhelm Otto Keller M.A.
Uhrzeit: 14:00 Uhr
Treffpunkt: Rathaus am Engelplatz
Kosten: 5,- € p.P. (Kinder bis einschl. 14 Jahre frei). Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kontakt: Tourismusgemeinschaft Miltenberg Bürgstadt Kleinheubach, Tel. 09371-404119

05.06.2016
Geopark vor Ort – Walldürn: „ Stadtspaziergang durch das alte Dürn“
Ein gemütlicher Streifzug durch 1200 Jahre Walldürner Geschichte. Erfahren Sie wie die Stadt im Mittelalter ausgesehen hat, wo früher das Gefängnis war und wie die Wallfahrt schon immer das Ortsbild Walldürns prägte.
Treffpunkt: 16.00 Uhr in Walldürn am Schlossplatz / Ecke Burgstraße
Weitere Informationen: Geopark-Informationszentrum, 06282-67108

08.06.2016
Geopark vor Ort – Walldürn: Brunnen – Mühlen – Pumpen. Traditionelle Wasserversorgung in einem typischen Odenwaldtal
Im Mittelpunkt dieser Erkundungstour zum Thema Wasser stehen die komplexen Zusammenhänge von Geologie und Wasserversorgung in diesem Odenwald-Tal. Die Höhenorte Groß- und Kleinhornbach waren schon immer schlecht mit Wasser versorgt. Zu wenige und zu schwache Quellen, steigende Bevölkerungszahlen und eine zunehmende Tierhaltung stellten die Wasserversorgung zunehmend in Frage. Eine für den Buntsandstein-Odenwald typische Situation. Mit komplizierten Pumpsystemen ging man dazu über das Wasser aus den Tälern in die Höhe zu pumpen. Im Rahmen dieser Führung wird die Situation anhand des Fallbeispiels „Lambachpumpe“ aufgezeigt. Zu Beginn besteht die Möglichkeit einen Blick in die Brunnenstube des Mobrunnens zu werfen, er steht in direkter Verbindung zur Lambach-Pumpe, die mit Hilfe eines ausgeklügelten Mechanismus und durch den Eigendruck des Wassers das Trinkwasser in die Höhenorte gepumpt hat. Julian Bauer erklärt sehr anschaulich mit Hilfe modernster Technik die faszinierende Funktionsweise des guten, fast hundert Jahre alten Stücks. Darüber hinaus sind auch die Kulturgeschichten des Tals ein zentrales Thema der Führung.
Dauer: 2,5 Std.
Treffpunkt: 18.30 Uhr am Parkplatz am Zeltplatz im Hornbacher Tal zwischen Walldürn und dem Ortsteil Hornbach
Weitere Informationen: Geopark-Informationszentrum, 06282-67108

11.06.2016
Geopark vor Ort – Walldürn: „Durch das Stammgebiet der Herren von Dürn“ – Tageswanderung von Walldürn zur Wildenburg bei Amorbach
Eine anspruchsvolle Wanderung von Walldürn zur Wildenburg, zu einem der Stammsitze der Edelherren von Dürn. Die Strecke führt über Hornbach ins Tal nach Zittenfelden. Von dort geht es hinauf nach Beuchen und über einen weiteren Ab- und Anstieg auf dem Nibelungensteig zur romantisch gelegenen Wildenburg. Auf dem Weg erläutert Geopark-Vorortbegleiter Georg Hussong die Zusammenhänge der verschiedenen Linien der Herren von Dürn und die Geschichte der Wildenburg. Von der Burgruine aus führt der Weg durch das idyllische Mudbachtal nach Amorbach. Von dort ist die Rückfahrt mit dem Zug möglich. Die anspruchsvolle Wanderung erfordert Trittsicherheit, eine sehr gute Kondition (ca. 28 km auf gut begehbaren Wegen). Pausen werden je nach Bedarf eingelegt, für die Verpflegung ist selbst zu sorgen. Festes, gut eingelaufenes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich!
Treffpunkt: 10 Uhr Bahnhof in Walldürn;
Dauer: 6,5 – 7 Std. inkl. Pausen; Rückfahrt von Amorbach mit dem Zug
Weitere Informationen: Geopark-Informationszentrum, 06282-67108?11.06.2016

11.06.2016
Markt Bürgstadt – Weinbauverein: Weinkulturnacht
Ort: Freudenberger Str./Hauptstr.
Infos: 09371-5705

12.06.2016
Geopark vor Ort – Großostheim-Pflaumheim: Grün wächst vor der kleinsten Hütte
Führung zum Thema Urbanes Gärtnern
Großostheim- OT. Pflaumheim, 14 Uhr, Pflaumheim Kirchplatz
3 €/Erw., Kinder frei
Regina Müller, Tel. 06026-9988758

17.-26.06.2016
Stadt Freudenberg: Kulturwoche Freudenberg
Infos: Tourismus & Kultur, Hauptstraße 115, 97896 Freudenberg, Tel. 09375 9200-90

19.06.2016
Verein zur Förderung der Römischen Villa Haselburg Höchst i. Odw. e.V.: Römerfest
Römisches Lagerleben und Römische Speisen im Archäologischen Park
Ort: Höchst i .Odw., nahe Ortsteil Hummetroth an der L 3106. Eintritt Frei
Uhrzeit: 11 – 17 Uhr
Infos: Vorsitzender Arno Schäfer, Am Taubenbrunnen 22, 64739 Höchst i. Odw., Tel. 06163/912051, mobil 0171/264 7988, e-mail ars.hoechst@gmail.com

25.06.2016
Markt Bürgstadt: Weinerlebnis Franken – Peter Meisenzahl bringt Ihnen den Fränkischen Rotweinwanderweg näher.
Der Gästeführer Peter Meisenzahl begleitet Sie auf dem Fränkischen Rotweinwanderweg entlang der Weinberge, wo Bürgstadts Gaumenfreuden gedeihen. Während der leichten Rundwanderung erfahren Sie vieles aus der Welt des Weines und über die Arbeit im Weinberg. Eine kleine Weinverkostung rundet diesen erlebnisreichen Nachmittag ab.
Uhrzeit: 14:00 Uhr
Treffpunkt: Tabakhalle am Anfang der St.-Urbanus-Straße
Kosten: 12,- € p.P. inkl. Weinverkostung, Voranmeldung (bis spätestens einen Tag vorher) ist erforderlich in der Tourist Information bzw. unter Tel. 09371-404119.
Kontakt: Tourismusgemeinschaft Miltenberg Bürgstadt Kleinheubach, Tel. 09371-404119 

Stadt Freudenberg: Mittelaltermarkt rund um das historische Rathaus und die Freudenburg
Infos: Tourismus & Kultur, Hauptstraße 115, 97896 Freudenberg, Tel. 09375 9200-90

26.06.2016
Geowerkstatt mit den Geopark-Rangern für kleine und große Entdecker an und in der Grube Messel: Basalt, Tuff und mehr - Mit dem Geopark-Ranger zum Vulkan
Welche Arten von Gesteinen gibt es? Wie sehen vulkanische Gesteine aus?
Welche Gesteine findet man in der Grube Messel?
Wir lernen unterschiedliche Gesteine kennen, bauen zusammen einen Vulkan, stellen Steinfarben her und gestalten ein Steinmosaik.
In der Geowerkstatt an der Grube Messel könnt Ihr tolle Entdeckungen machen. Gemeinsam mit den Geopark-Rangern erfahrt Ihr, wie es im Messeler Regenwald ausgesehen hat, geht auf spannende Touren durch die Erdzeitalter, gestaltet schöne Fossilien selbst und kommt sogar mit dem Material, das die Vulkane ausspucken, in Berührung…
Jede Veranstaltung dauert etwa 2,5 Stunden, in denen Ihr nicht nur viel Spaß habt und vieles selbst gestalten könnt, sondern auch eine Menge über die Grube Messel und ihre Millionen Jahre alte Geschichte erfahrt.
Zielgruppe: Kinder von 7 bis 12 Jahren
Dauer: ca. 2,5 Stunden
Treffpunkt: Eingangsbereich Besucherzentrum der Grube Messel
Uhrzeit: 14:00 Uhr
Kosten: 8 Euro pro Person
Anmeldung erforderlich unter: 06159-717590
Die Geowerkstatt ist eine Kooperationsveranstaltung der Welterbe Grube Messel gGmbH und des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald.

26.06.2016
Geopark vor Ort – Schneeberg: Von einem Nibelungen-Jagdausflug mit tödlichem Ausgang und von der Wilderei im Odenwald bei Schneeberg
Geführte Geopark – Wanderung auf den Spuren der Nibelungen und des Wilderers „Karrenfranz“ zur „Siegfriedsquelle“ und zur „Karrenfranz-Höhle“ im Zittenfeldener Tal.
Die Wanderung führt über die Au – und Bühlwiesen vorbei an den Stauwehren und der „Totenbrücke zur „Siegfriedsquelle“. (Zittenfeldener Quelle)
Der „Siegfriedsquelle“ wurde am Sonntag, 20. September 2015 vom
UNESCO-Geopark Bergstrasse-Odenwald das Prädikat „Geotop des Jahres 2015“ verliehen.
Von dort geht zu den gewaltigen, fast 60 meter hohen „Wolfstannen“, den größten Weißtannen im Landkreis Miltenberg zur „Karrenfranz-Höhle“
Warum wurde der Königssohn Siegfried aus Xanten am Niederrhein
von seinem Gefolgsmann Hagen von Tronje an dieser sagenumwobenen „Siegfriedsquelle“ im Odenwald meuchlings von hinten mit dem Speer durchbohrt?
Es gibt mehrere Orte, welche den Anspruch erheben, daß Siegfried dort von Hagen mit dem Speer erstochen worden sei. Fest steht, dass diese Quelle in der Nähe der „Siegfriedstraße“ liegt, die von Worms durch den Odenwald über Amorbach, Schneeberg, Walldürn und durch das Bauland bis nach Wertheim führt.
Der „Karrenfranz“ verstarb im Jahr 1925. War der letzte große Wilderer des Odenwaldes brutal und gesetzlos? Oder war er ein schlitzohriger und gutherziger Wilderer, der wie Robin Hood seine Jagdbeute mit den armen Leuten des Odenwaldes teilte und ruhelos von einem Versteck zum anderen, so auch zur „Karrenfranz-Höhle“ eilte, um die Häscher der Obrigkeit an des Nase herumzuführen?
Beginn: 13:00 Uhr.
Treffpunkt: Schneeberg, Vereinsstraße, Parkplatz Dorfwiesenhaus.
Dauer / Wegstrecke: ca. 4 Stunden inklusive Pausen mit Erklärungen, ca. 9 km. Höhenunterschied 150 m.
Teilnahmebetrag: Erwachsene 2,00 Euro. Für Teilnehmer unter 18 Jahren kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Führung: Geopark-vor-Ort-Begleiter Ewald Winkler Schneeberg.
Infos: 09373 / 2430, Mobil: 0175 / 504 26 54 
 
26.06.2016
Geopark vor Ort – Michelstadt: Führung Geopark-Pfad Michelstadt-Steinbach Wanderung über den „Herzweg
Steinbach“ zum Straßenfest in der Ferdinand-Creutz-Straße „beim Schiller“
Dauer: ca. 1 Stunde
Beginn: 11.15 Uhr
Führung: Herr Bischoff
Treffpunkt: Parkplatz Friedhof Steinbach

26.06.2016
Geopark vor Ort – Walldürn Rippberg: Bergkirchenführung
Die kleine Kapelle am Hang des Marsbachtals am Ortseingang von Rippberg ist dem heiligen Sebastian geweiht und ein wahres kunst- und kulturgeschichtliches Kleinod. Von den Einheimischen wird sie kurz „Bergkirche“ genannt. Mindestens bis ins frühe 15. Jahrhundert lässt sich die wechselvolle Geschichte des kleinen Kirchleins zurückverfolgen. Der Kirchenbau ist in Teilen sogar noch älter, darauf weisen Fresken aus der Mitte des 14. Jahrhunderts hin. Eine echte Rarität ist auf der Empore der kleinen Kapelle zu finden, dort steht der älteste, noch erhaltene Orgelprospekt Badens. Die Orgel wurde 1683 von dem Würzburger Orgelbauer Nikolaus Will hergestellt. Warum das altehrwürdige Stück heute nicht mehr gespielt werden kann wird im Rahmen der Führung verraten. Keine Anmeldung nötig
Dauer: 1 Std.
Treffpunkt: 14 Uhr in Walldürn-Rippberg am Eingang zum Friedhof der Bergkirche, (Zufahrt über Alte Steige).
Weitere Informationen: Geopark-Informationszentrum, 06282-67108

26.06.2016
Geopark vor Ort – Walldürn: „Vom Häi-Hui und anderen Waldgeistern“ - Waldsagenführung im Stadtwald von Walldürn, 16.00 Uhr
Der Odenwald war schon immer ein Sagenland mit einer vielfältigen Erzählkultur. Das dieser Schatz in seiner Fülle bis heute erhalten blieb ist dem verstorbenen Volkskunde Professor und gebürtigem Walldürner Dr. Peter Assion zu verdanken. Er hat im letzten Drittel des 20. Jahrhundert Sagen und Anekdoten aus dem Madonnenländchen gesammelt und in der Sagensammlung „Schwarze, Weiße, Feurige“ veröffentlicht. Vorortbegleiter Gerhard Friedrich schöpft aus diesem Sagenschatz und nimmt Sie mit auf Erkundungstour. Sie erfahren welche gespenstischen Gesellen ihr Unwesen im Walldürner Stadtwald rund um das Märzenbrünnlein treiben. Dauer: ca. 2 Std. Weitere Informationen im GIZ Walldürn unter 06282-67108.
Treffpunkt: 16.00 Uhr, Walldürn am Wanderparkplatz Alte Amorbacher Str. (Navi: Alte Amorbacher Str. )

Hier finden Sie den kompletten Veranstaltungskalender des GEO-NATURPARK-Bergstrae-Odenwald

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