09.02.2018

Pressemitteilung Geo-Naturpark - Neues vom Auerrindprojekt am Freilichtlabor Lauresham

„Die Rückkehr einer europäischen Schlüsselart: Neues vom Auerrindprojekt am Freilichtlabor Lauresham“
Vortrag im Begleitprogramm der gemeinsamen Ausstellung von Freilichtlabor Lauresham und Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald „Der Auerochse – eine Spurensuche“ am Freitag, 9. Februar 2018 in Lorsch

Im Jahr 2014 wurde am Freilichtlabor Lauresham des Welterbe Kloster Lorsch das Auerrindprojekt zur Rückzüchtung und Erforschung des 1627 ausgestorbenen Auerochsen initiiert. Diese Arbeit wird vom Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald (UNESCO-Geopark) seit Projektbeginn unterstützt. Nach vier Jahren ist es nun an der Zeit, zurück zu blicken und erste Erfolge des Zucht- und Naturschutzprojektes zu betrachten. Claus Kropp, Projektleiter des Auerrindprojektes und Kurator der aktuellen gemeinsamen Ausstellung „Der Auerochse – eine Spurensuche“, wird deshalb im Rahmen eines Vortrags über die verschiedenen Aspekte und den Nutzen von großen Pflanzenfressern in unserer Region berichten. Dabei wirft er auch einen Blick auf eine möglicherweise „wildere Zukunft“ Europas.
Uhrzeit: 19 Uhr
Ort: Paul-Schnitzer-Saal (Museumszentrum Lorsch, Nibelungenstr. 35)
Der Eintritt ist frei.
Ansprechpartner: Claus Kropp, Tel: 06251 51446, E-Mail: c.kropp@kloster-lorsch.de 
Ausstellungsdauer: bis 6. Mai 2018 – begleitendes Veranstaltungs- und Exkursionsprogramm
>>Flyer Führungen und Tickets "Der Aueroches - eine Spurensuche"<< 

Zuchtbulle des Auerrindprojektes in Lorsch
Bildnachweis (Zuchtbulle des Auerrindprojektes in Lorsch): Freilichtlabor Lauresham des UNESCO

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