AufgabeKlärschlammverwertung

Die Klärschlammverordnung (AbfKlärV) enthält Anforderungen an die Verwertung von Klärschlamm auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Böden. Sie regelt die Behandlung, Untersuchung und Aufbringung von Klärschlamm und enthält Schadstoffgrenzwerte für den aufzubringenden Klärschlamm und für die Aufbringungsflächen sowie Nachweispflichten.

Weitere Informationen:

Die Verordnung gilt für Betreiber von Abwasserbehandlungsanlagen, die Klärschlamm zum Aufbringen auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Böden abgeben oder abgeben wollen, für diejenigen, die Klärschlamm auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Böden aufbringen oder aufbringen wollen, sowie für die Bewirtschafter von landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Böden. 

Für den Vollzug der AbfKlärV sind in Bayern die Kreisverwaltungsbehörden (Landratsamt oder kreisfreie Stadt) zuständig. Die örtliche Zuständigkeit ergibt sich aus der Lage der Anlage beziehungweise der für die Aufbringung vorgesehenen Fläche. Neben den KVB sind in Bayern die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ÄELF) in den Vollzug mit eingebunden.

Rechtsvorschriften:

  • Energie-Tipp

    Energietipp

  • Abfall-ABC

    Abfall-ABC

  • Sperrmüll auf Abruf

    Onlineservice - Sperrmüll auf Abruf

  • Abfallkalender

    Abfallkalender

  • Miltenberger Bürgerdienst

    Miltenberger Bürgerdienst

  • Badegewässer

    Badesee Niedernberg

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